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	Kommentare zu: Wissenstransfer per Telefon	</title>
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		<title>
		Von: Gabriele Vollmar		</title>
		<link>https://www.wissen-kommunizieren.de/2020/03/28/wissenstransfer-per-telefon/#comment-38</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Vollmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 13:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wissen-kommunizieren.de/2020/03/28/wissenstransfer-per-telefon/#comment-37&quot;&gt;Angelika Mittelmann&lt;/a&gt;.

Liebe Angelika,
vielen Dank für dein Feedback, das ist sehr hilfreich. Ich stimme dir nach dieser Erfahrung zu, dass das persönliche Kennenlernen am Anfang des Prozesses extrem wichtig für das Gelingen in diesem Rahmen war. Die anderen von dir genannten Punkte sind ebenso richtig, aber grundsätzlich auf jeden Fall auch für Präsenz-Interviews, nicht spezifisch für die virtuelle Variante, gell?
Herzlichen Gruß
Gabriele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wissen-kommunizieren.de/2020/03/28/wissenstransfer-per-telefon/#comment-37">Angelika Mittelmann</a>.</p>
<p>Liebe Angelika,<br />
vielen Dank für dein Feedback, das ist sehr hilfreich. Ich stimme dir nach dieser Erfahrung zu, dass das persönliche Kennenlernen am Anfang des Prozesses extrem wichtig für das Gelingen in diesem Rahmen war. Die anderen von dir genannten Punkte sind ebenso richtig, aber grundsätzlich auf jeden Fall auch für Präsenz-Interviews, nicht spezifisch für die virtuelle Variante, gell?<br />
Herzlichen Gruß<br />
Gabriele</p>
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		<title>
		Von: Angelika Mittelmann		</title>
		<link>https://www.wissen-kommunizieren.de/2020/03/28/wissenstransfer-per-telefon/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Angelika Mittelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 11:36:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wissen-kommunizieren.de/?p=1230#comment-37</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Gabriele!

Danke für das Teilen dieser wertvollen Erfahrung! Derzeit (und wird wahrscheinlich auch noch länger so sein) ist ein F2F-Wissenstransfer unmöglich. Ich habe noch nie ein Transfergespräch rein telefonisch gemacht. Daher ist deine Beschreibung so wichtig für mich, es doch einmal zu &quot;wagen&quot; unter Berücksichtigung der von dir beschriebenen Rahmenbedingungen.

Was mir einmal gut gelungen ist, ist die Erarbeitung einer Wissenslandkarte rein über eMail. Der Wissensgeber (WG) hat mir eine Liste seiner Aufgaben- und Wissensgebiete gemailt. Ich habe daraus eine Mindmap &quot;gebastelt&quot; und dem WG wieder zugeschickt. Leider war das nur im PDF-Format möglich, weil der WG kein Mindmapping-Tool zur Verfügung hatte. Es sind einige Mails hin- und hergegangen, bis der WG (und ich ;-)) mit dem Ergebnis zufrieden war. Anschließend stellte der WG in einem 1,5-stündigen Meeting, das ich moderiert habe, diese Wissenslandkarte allen Wissensnehmern vor. Die Führungskraft war ebenfalls anwesend und hat alle dazu motiviert die Wissenslandkarte gemeinsam weiter zu befüllen und weiterzuentwickeln.

Rahmenbedingungen waren:
- persönliches Kennenlernen des WG
- Vereinbarung dieser Vorgehensweise
- hohe Motivation des WG, sein Wissen zur Verfügung zu stellen (er kehrte nach 1 Jahr aus dem Bildungskarenz wieder an seine alte Stelle zurück)
- Unterstützung der Führungskraft
- großes Interesse der WN an den Inhalten, da sie gemeinsam die Funktion des WG während seiner Abwesenheit (ohne Kommunikationsmöglichkeiten mit ihm) erfüllen mussten

Ich habe den WG einige Zeit nach seiner Rückkehr gefragt, wie es ihm gehe. Sein Feedback war, dass er nach seiner Rückkehr mehr oder weniger lückenlos anschließen konnte.

Je nach Situation muss frau sich halt sehr flexibel darauf einstellen, wie deine Geschichte so schön zeigt.

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg bei deinen Wissenstransfers
Angelika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabriele!</p>
<p>Danke für das Teilen dieser wertvollen Erfahrung! Derzeit (und wird wahrscheinlich auch noch länger so sein) ist ein F2F-Wissenstransfer unmöglich. Ich habe noch nie ein Transfergespräch rein telefonisch gemacht. Daher ist deine Beschreibung so wichtig für mich, es doch einmal zu &#8222;wagen&#8220; unter Berücksichtigung der von dir beschriebenen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Was mir einmal gut gelungen ist, ist die Erarbeitung einer Wissenslandkarte rein über eMail. Der Wissensgeber (WG) hat mir eine Liste seiner Aufgaben- und Wissensgebiete gemailt. Ich habe daraus eine Mindmap &#8222;gebastelt&#8220; und dem WG wieder zugeschickt. Leider war das nur im PDF-Format möglich, weil der WG kein Mindmapping-Tool zur Verfügung hatte. Es sind einige Mails hin- und hergegangen, bis der WG (und ich ;-)) mit dem Ergebnis zufrieden war. Anschließend stellte der WG in einem 1,5-stündigen Meeting, das ich moderiert habe, diese Wissenslandkarte allen Wissensnehmern vor. Die Führungskraft war ebenfalls anwesend und hat alle dazu motiviert die Wissenslandkarte gemeinsam weiter zu befüllen und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Rahmenbedingungen waren:<br />
&#8211; persönliches Kennenlernen des WG<br />
&#8211; Vereinbarung dieser Vorgehensweise<br />
&#8211; hohe Motivation des WG, sein Wissen zur Verfügung zu stellen (er kehrte nach 1 Jahr aus dem Bildungskarenz wieder an seine alte Stelle zurück)<br />
&#8211; Unterstützung der Führungskraft<br />
&#8211; großes Interesse der WN an den Inhalten, da sie gemeinsam die Funktion des WG während seiner Abwesenheit (ohne Kommunikationsmöglichkeiten mit ihm) erfüllen mussten</p>
<p>Ich habe den WG einige Zeit nach seiner Rückkehr gefragt, wie es ihm gehe. Sein Feedback war, dass er nach seiner Rückkehr mehr oder weniger lückenlos anschließen konnte.</p>
<p>Je nach Situation muss frau sich halt sehr flexibel darauf einstellen, wie deine Geschichte so schön zeigt.</p>
<p>Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg bei deinen Wissenstransfers<br />
Angelika</p>
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